Über mich

Tanz begleitet mein Leben schon seit ich laufen kann. Ballett begann ich mit 10 Jahren, hinzu kamen Modern Dance, Jazz.-Dance, Contemporary (Zeitgenössisches Ballett), Burlesque, Tribal Fusion Style und vieles mehr. Tanz ist mehr als Bühne. Tanzen und Tanz-Workouts machen gesund und fit und sind, wie Yoga, ein ganzheit­liches Körpertraining.Durch meine Jahrelange Erfahrung im aktiven Tanz, durch meine tanzpädagogischen Studien und meine Yoga­Ausbildung habe ich mein Wissen erweitert und meine Kenntnis über die Anatomie des Körpers und die positive Wirkung von ganzheitlichen Bewegungen weiter vertieft.In Einzeltrainings oder in kleinen Gruppen (max. 6 Personen) biete ich Ihnen aus meinem Fundus aus Tanz und Yoga ein Training der „besonderen“ Art an. Individuelle und achtsame Betreuung stehen bei mir an erster Stelle. Ich freue mich, mit Ihnen zusammen ein für Sie individuell abgestimmtes „Körper­Konzept“ zu erarbeiten, mit dem Sie Ihren Körper in seiner Individualität begreifen, ihn gesund trainieren und erlernen, sich in und mit ihrem Körper wohlzufühlen.Schauen Sie doch vorbei. Ich freue mich auf Sie.

Liebe Grüße 
Ihre 

Nathalie Groenewegen

Was ist 

ARTViVANT DANCE  - DANCE & HEALING

The Body Mind Balance Concept

 

Mein Traum… 

ARTViVANT DANCE entstand aus der simplen Idee einer Tanzschule heraus. Nach Jahrelanger Tanzerfahrung als Tänzerin in verschiedenen Tanz- und Tanztheater-Projekten und nach vielen Jahren Erfahrung als freie Dozentin an unterschiedlichen Tanzschulen entschied ich mich, was Eigenes machen zu wollen. 

Ich studierte klassische Tanzpädagogik und integral-therapeutische Tanz- und Theaterpädagogik (Hintergrund Tanz- und Theatertherapie) und absolvierte zudem eine Ausbildung zur Yoga-Lehrerin, um möglichst breit aufgestellt zu sein. 

Zu meinen Tanzarten Ballett und Modern Dance, kamen weitere, wie Burlesque, Tribal Fusion und Vinyasa Dance (Yoga-Tanz) hinzu und erweiterten mein Spektrum an Tanzqualität und Variantenbreite um ein Vielfaches. 

Weiter gab ich meinem, schon immer bestehenden Interesse an Anatomie-Wissen nach und ergänzte meine Ausbildungen durch verschiedene Workshops Eutonie (eine von Gerda Alexander entwickelte Methode zur Steigerung des Körperbewusstseins), Weiterbildungen wie PBT (Progressing Ballet Technique) und schließlich einer Schmerztherapieausbildung (nach Liebscher & Bracht). 


Wie sich daraus meine holistische Methode entwickelt hat… 

Mein Streben galt und gilt stets dem individuellen und spezifischen Unterricht für meine Schüler*Innen und Kund*Innen (Personal Training). Meine Unterrichtsmethode ist in allen Bereichen Ganzheitlich – es ist meine holistische Methode, Bewegungen aus Tanz und Yoga so zu erklären und zu lehren, wie es die Menschen, die bei mir Unterricht nehmen, ganzheitlich fühlen und begreifen sollen. 

Ich unterrichte Technik und Ausdruck und Schritt- bzw. Bewegungsabfolgen, wie andere auch.  Dazu sind Tanz und Yoga zu viele 100te bzw- 1000nde von Jahren etabliert. Doch ich möchte unbedingt, dass jede Bewegung erspürt und verstanden wird und somit in das Körpergedächtnis eindringt, damit die Menschen ihre Anatomie begreifen und sich des eigenen Körpers bewusstwerden. Es ist, wie meine Schüler*Innen und Kund*Innen teilweise sagen „Hilfe zur Selbsthilfe“.  Das klingt durchaus etwas seltsam, ist aber im Grunde genommen genau das. 


Das ist mein Weg…aber erstmal von vorne: 

Zuerst wollte ich einfach eine weitere Tanzschule eröffnen. Jedoch schnell zeigt sich, dass das nicht ganz mein Weg sein soll. Um als Tanzschule zu überleben, braucht es viele Schüler und große Klassen. Bei 20-30 Schüler*Innen und Teilnehmer*Innen pro Unterrichtsklasse hat man aber 20-30 Hälse, 20-30 Rümpfe und 40-60 Arme und ebenso viele Beine wie Füße zu kontrollieren. 

Darüber hinaus sieht man die Schüler meistens nur einmal pro Woche. Da sind dann auch, die zu Recht viel gepriesenen Methoden, wie beispielsweise im Ballett die wunderbar durchdachte Waganowa-Methode (Agrippina Waganowa), überfordert. Auch diese Methode macht nur Sinn bei kleineren Gruppen (8 bis max 12 Schüler*Innen) und bei mindestens zwei bis sogar dreimal wöchentliche Unterrichtseinheiten. Die Entwicklungsschritte sind dann in so großen Klassen bei durchschnittlich 20 Schüler*Innen zu gering. Schnell beginnt bei Kindern, gerade heutzutage, die Langeweile und sie verlieren die Lust. Die Jugendlichen und Erwachsenen, die mit Tanz beginnen, kaum zu erwähnen. Würde man eine solche Methode verwenden gerade bei jungen Erwachsenen (Anfänger), wäre es kaum durchführbar und man würde über die wohl großartig den Körper formende Gymnastik nicht hinaus und somit nicht zum Tanz-„Fühlen“ kommen. 

Jedoch ist alles, was den Tanz angeht, mehr als nur Bewegung. Es ist Körpererfahrung, Musikalität, Emotion, Sehnsucht, Alltagsausbruch, Freiheit und Lebenslust – egal was und wie man tanzt. Auch im Ballett steckt Gefühl neben all der analytischen Technik. Das kommt oft zu kurz – gerade im Trainieren von Erwachsenen. 

Kurzum – zu große Gruppen in großen Abständen (einmal/Woche) sind nicht mit meiner Idee der Individualität und Spezifität zu vereinen. Das stellte ich in meinem Unterricht in anderen Schulen und Einrichtungen fest. 

Auf der einen Seite hoffte ich natürlich, nach meiner Eröffnung auf einen riesigen Schüler- und Kundenkreis und auf der anderen Seite wusste ich, dass ich, sollte das mit der Zeit passieren, nicht mehr nach meiner holistischen Methode unterrichten kann. 

Ich merkte, dass ich in kleinen Gruppen oder gerade mit Personal Training wesentlich spezifischer individuelle Probleme (die oft allerdings vom Grundsatz her allgemeine Probleme sind, durch Büroarbeit, mangelnde Bewegung, etc.) zu erkennen, zu beurteilen und zu beseitigen sind, als in all meinen Unterrichtsjahren mit großen Gruppen. 

In meinen kleinen Gruppen oder im Personal Training kommen Schüler*Innen schneller an die individuellen „Etappenziele“, weil ich präzise eruieren kann, was benötigt wird. Das merke ich derzeit sogar in meinem, durch die Covid19-Maßnahmen erforderlichen Online-Unterricht. Auch hier werden technisch sukzessive Verbesserungen und Optimierungen ermöglicht. Wobei mit dem Online-Unterricht natürlich das gemeinsam Tanz- und Bewegungsgefühl leider etwas „auf der Strecke“ bleibt. 

Technisch jedoch kann man auch so individuelle Optimierungen erreichen. Allerdings auch nur, wenn die Gruppen klein sind. Bei größeren Gruppen ist es sogar viel eher „unübersichtlich“, was die Menschen möglicherweise falsch machen und was sie persönlich für Methoden benötigen, um die eine oder andere Bewegung zu verstehen, zu fühlen und somit lieben zu lernen. 

Zwar gibt es immer allgemeine Lösungsansätze zu den gängigen Problemen, doch ist jeder Körper unterschiedlich, hat seinen persönlichen Alltag und hinter sich einen individuellen Geist. Brauchen die einen nur technische Vorgaben, um einzelne Bewegungen besser auszuführen, benötigen andere das Verständnis über den Gesamtkomplex des eigenen Körpers, um die Bewegung als solche überhaupt nachvollziehen zu können. Wieder andere brauchen zu all dem auch positive Energie und guten Zuspruch und Motivation, um sich bei Nicht-Sofort-Gelingen gleich unglücklich und minderwertig zu fühlen. 

Gerade der Ballettunterricht steht noch stets in einem negativen Ruf, zu sehr auszugrenzen, Schüler ob ein paar Pfunden mehr zu diffamieren und eine mal negative „Performance“ gleich vor der Gruppe bloßzustellen. Das muss heute nicht mehr sein. Ich habe mir als Elevin immer vorgenommen, wenn ich einmal unterrichte, immer respektvoll meinen Schülern und Schülerinnen zu sein. Ich selbst möchte auch respektvoll, aber nicht angstvoll begegnet werden. Denn Angst und psychischer Druck, den man sich oft auch genug selbst macht, bringen die Leistung nicht immer hoch. Nur ganz Wenige sind aus derart hartem Holz geschnitzt, dass sie Kritik an der Tanzleistung nicht persönlich verletzend empfinden. Das muss so nicht sein. Ich möchte jeden Menschen in den individuellen Möglichkeiten tänzerisch ausbilden bzw. generell „in Bewegung“ bringen, die vorhanden sind und motivieren, aus der Komfortzone einen Schritt hinauszuwagen. 

 

Warum mein „The Body Mind Balance Concept“ immer besser passte…. 

Ich merke in den letzten Jahren meiner Selbständigkeit als ARTViVANT DANCE Inhaberin, dass das, was ich einst als einfach wohlklingend empfand, nämlich The Body Mind Balance Concept, heute mehr denn je als Grundsatz meiner Arbeit verstehen möchte und tue. 

Tanz, Yoga, Bewegung sind weit mehr als bloße „Anatomy in Motion“. Vieles hat seinen innersten Ursprung aus der Seele, dem Geist (Mind) und findet quasi in dem körperlichen Akt seinen „Katalysator“. Gleichzeitig sind viele Bewegungsdefizite neben der üblichen, vom Alltag „erarbeiteten“ Haltungsschäden, auch verursacht durch Blockaden, die viel mit dem, sagen wir mal „Mind-Setting“ zu tun haben. 

Hierzu ein einfaches Beispiel: Bin ich nicht ausgeglichen (nicht „in Balance“) oder kann ich mich, aus welchen Gründen auch immer, nicht gut explizit (bzw. punktuell) konzentrieren, werde ich es auch schwer haben, meine Balance auf einem Bein zu halten (wie z.B.  im „Baum“/YOGA oder in der Pirouette/Tanz). 


Tanzt, Tanzt, sonst wissen die Engel mit Dir nichts anfangen….(Augustinus) 

Tanz ist für alle Menschen und in allen Altersstufen möglich, essenziell und immanent. Der Körper selbst besteht, durch Ein- und Ausatmen, durch den Herzschlag, durch Systole/Diastole und durch die Bewegungen der Innenorgane aus Rhythmus. Das kann man bei einer speziellen Untersuchung auch hören, wenn der Arzt es ermöglicht. Dieser dem Körper immanente Rhythmus spiegelt sich in der rhythmischen Bewegungslust schon bei Babys wider. Kleinkinder bewegen sich gerne zur Musik. Allein das Krabbeln am Boden ist rhythmisch. 

Der Mensch hat schon immer getanzt. Rituell und dann später (seit der Antike, wie bei sämtlichen Hochkulturen nachzuweisen) auch systematisiert in festen Choreographien. Tanz ist ein Spiel des Körpers zur Musik. Und wie ein Instrument ist auch der Körper in seiner Bewegung zu begreifen. 

Und die Lust, sich zur Musik zu bewegen, endet nie….sie wird nur meist mehr und mehr verdrängt. Das Schunkeln am Karneval oder das stets mit dem ersten Klang einer Band beginnende Klatschen des Publikums sind kleine „Ausbrüche“ der an Tanz verkümmerten Seele. 


Was also spräche dagegen, wenn… 


Silver-Ager als „Silver-Swans“… 

Was also spräche dagegen, wenn jemand mit 60 Jahren den Wunsch hat Ballettunterricht zu nehmen. Nichts. Es wäre falsch zu sagen, dass man im Alter von 60 eines Tages auf Spitzenschuhen stehen wird. Aber Ballett in seinen Grundzügen, ist eines der besten und ältesten (seit dem Barock entwickelt) „Body Shaping“-Methoden, die es gibt. Außerdem beanspruchen wir im Ballett mehrere Bewegungsabläufe zeitgleich. Die Beine machen was anderes als die Arme, hinzu kommen Kopf und noch die Musik. Ballettübungen sind demnach vergleichbar mit dem Erlernen eines Musikinstrumentes und schulen die Synapsen im Hirn und Körper ebenso. Das ist gerade im Alter eklatant zur Verhinderung von Vergesslichkeit im Alter oder gar Demenz. Verbesserung von Konzentration, Koordination und Beweglichkeit gibt es tatsächlich so in keinem anderen Sport. Und es ist darüber hinaus so viel, viel mehr. Bewegung zur Musik beglückt die Seele und ist wohltuend und somit heilsam. 


Kategorische Sportverweigerer als „Ballett-Workout-Schüler“…. 

Was also spräche dagegen, wenn jemand noch nie Sport gemacht hat und sich entscheidet Tanz-Gymnastik, wie Barre a Terre zu machen, auch wenn es für Tänzer entwickelt wurde? Nichts. Barre a Terre ist Anfang des 20. Jahrhunderts von Boris Kniaseff entwickelt worden – also zur selben Zeit, wie Pilates sein „Pilates“ entwickelte. Beide verfolgen denselben Grundsatz – die Tiefenmuskulatur aufzubauen. Der Unterschied zu Pilates ist die tänzerische Ausführung, so dass es ästhetisch schöner ist und zudem noch die Musikalität fördert. 


Tanz und anders sein gehen nicht…. 

Was also spräche dagegen, wenn jemand, der/die sich nie getraut hat einen Tanzkurs zu belegen, weil sich "nicht in der Norm" angepasst fühlend (was auch immer Norm ist und wie man sich selbst damit vergleicht...) und gerne tanzen möchte und sich für Burlesque entscheidet. Nichts. Burlesque bezeichne ich gerne als „Tanz-Anarchie“, denn es ist Gender-unspezifisch und alle heutzutage differenziert aufgezählten Geschlechter, Mann, Frau, Divers, können ihre persönliche Burlesque-Charaktere entwickeln. Alles ist erlaubt. Alle finden und sollen auch ihre darin Rolle. Was man bei mir lernt ist, neben Fitness und Stretching (was wichtig ist) sind Schritte, die aber dazu dienen sollen, sich selbst einen eigenen Charakter zu entwickeln. Ob Diva, Domina oder Unschuld vom Lande, Frivol-erotischer Vamp oder witzige Ulknudel – es gibt keine Grenzen. Nur bestimmtes „Handwerkszeug“ und das lernt man im Unterricht durch Übungschoreographien – gerne auch mit Tanz-Utensilien, wie Boas, Hüten, Stöcken, Handschuhen, etc. Ich möchte dabei auch immer die Lust an dem Spiel, dem Improvisieren anregen. Denn erst dann kommt der wahre Kern zutage 😊 


Tanzende Tanz-Muffel…. 

Was spräche dagegen, wenn jemand Tanzen möchte und …einfach nur Tanzen. Dann sind wir bei dem Thema Improvisation. Aber explizit. Das Improvisieren ist zwar anfangs schwer, auch, oder gerade wenn man „Tanz-erfahren“ oder sogar „Tanz-konditioniert“ ist (wie ich es beispielsweise durch das Ballett war). Doch ist Improvisieren zur Musik (oder auch ohne) ist aber, wenn man sich darauf einlässt, die wohl wohltuendste und ursprünglichste Form der Bewegung und es gibt irgendwann nichts Schöneres. Musik ist das, was mich beispielsweise an Kunstgattungen am meisten berührt. Mein gesamter Körper reagiert, sogar die Haut. Musik zieht den Zustand der Seele an die Oberfläche und was ist schöner, als die Seele tanzen zu lassen. Improvisation ist ja auch nicht grundlos eine Therapieform. Tanztherapie habe ich auch daher auch studiert und die Improvisation ist oft Katalysator für Stimmungen und bringt mich Choreographisch weiter. Jedoch ist es für jeden Menschen gesund und heilsam und ich wünschte mir, dass Tanzimprovisation in Schulen im Sportunterricht. Kinder und Jugendliche werden derartige emotionale Katalysatoren in der Poist-Covid19 -Ära mehr brauchen, denn je. Und man muss nicht „uncool“ sein, wenn man sich zur Musik bewegt. 


Büro-HeldInnen als Yogis… 

Was spräche dagegen, wenn erfolgreiche Karrieristen nach den üblichen 24/7-Büroeinheiten sich eine kleine Auszeit in der Woche verschaffen, um den vom ständigen Sitzen und dem hektischen Meeting-Hopping auf Betonboden in nahezu Dämpfungsfreien Schuhwerk, dem Körper eine Stunde Achtsamkeit durch Yoga zu schenken, ohne sich gleich als Neo-Hippie zu fühlen. Nichts. Gut – dieses letzte Beispiel, einer Reihe, die ich noch unendlich weiterführen könnte, ist heute schon weitaus angesehener und üblicher geworden. Yoga hat in den letzten Jahren extrem an Zuspruch unter der gesamten Bevölkerung gewonnen. Jedoch ist es immer noch etwas Besonderes im Vergleich zu Golf, Tennis oder Joggen. Dabei ist Yoga, hier vor allem die Asanas (Yoga-Übungen), das Pranayama (Atem-Übungen) und die Meditation eine wunderbare Methode, zu lernen, sich ganzheitlich zu begreifen und sich des Körpers bewusst zu werden. Yoga ist für jeden Menschen in jedem Alter, mit welchen körperlichen Voraussetzungen auch immer erlernbar. Es gibt hier kein Unmöglich. Und es sollten, um ehrlich zu sein, alle Menschen praktizieren. Alle -rund um die gesamte Erde. Schnell würden alle merken, wie sehr der Mensch an sich, wo auch immer er auf die Welt kommt, gleichwertig ist und es keinen Unterschied gibt. 

Ich unterrichte Yoga in unterschiedlichen Stufen, von Anfängern (Schwerpunkt Hatha-Yoga) über Yoga-Fortgeschrittene (mehr Vinyasa Flow) bis hin zu Yoga – Tanz und zudem spezifische Yoga-Formen für mehr Beweglichkeit und Fitness, für eine Verbesserung der Rumpfmuskulatur, für Entspannung durch Atmung und Stretching. Yoga bietet für alle Menschen den richtigen Weg. Es gibt eigentlich keine Ausrede, kein Yoga zu machen. 

Irgendwann kommen alle dahinter, die es einmal probiert haben. 


Tanz ist die Bewegung der Seele… 

Generell ist Tanz, neben all der Bühne und der Show, eine wunderbare und vollkommene Methode, sich dem Körper in all seinen Facetten bewusst zu werden und damit eins mit ihm, der Seele und dem Geist zu werden, bzw. all diese Essenzen des Seins in Einklang, in Balance zu bringen. 

Die Verbesserung des „Minds“ wird, wie ich nun sukzessive erkennen darf, führt unweigerlich zu einer Verbesserung der Bewegungsqualität und, das ist auch bedeutend, zur Erweiterung der Bewegungsvielfalt. 

Diese Erkenntnis baue ich nun nach und nach auf und entwickle und professionalisiere meine holistische Lehrmethode für diese „meine“ Tanzarten, wie für Yoga und sogar für etwaige „Alltags-Bewegung“ (Reden halten/Vorstellungsgespräche meistern, etc.) 


Tanztechniken, Bewegungstechniken, physiotherapeutische Aspekte, theaterpädagogische und schließlich auch im weitesten Sinne „therapeutische“ Ansätze ergänzen sich so sukzessive zu meinem Lehr-Modell meiner holistischen Methode des Tanz- Bewegungs- Yoga-Unterrichts. 

Ich hoffe, ich habe Sie überzeugt :)

Kontaktieren Sie mich gerne - wir finden das passende Körper-Konzept für Sie. Ich bin mir da ganz sicher